FAQ Gemeinschaftliches Wohnenplus

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Dokumentation Fachworkshop: Gemeinschaftliches Wohnen mit Versorgungssettings

Zum Thema „Gemeinschaftliches Wohnen mit Versorgungssettings – organisieren und finanzieren“ diskutierten auf Einladung des FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e. V., Bundesvereinigung am 07.03.2017 im Stiftungsdorf Gröpelingen der Bremer Heimstiftung Fachleute aus der Politik, der Wohnungswirtschaft, von Wohlfahrtsverbänden, Stiftungen, Pflegedienstleistern sowie andere pofessionelle Akteurinnen und Akteure aus dem Bereich der Altenpflege und des Wohnens für ältere Menschen.

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Nächtliche Versorgung im Quartier, ein Thema der Fachveranstaltung: Anders (als) gewohnt: Gemeinschaftliches Wohnen plus

Fachvortrag zum Thema Nachtversorgung, Nina Gust, Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz Hamburg
Fachvortrag zum Thema Nachtversorgung, Nina Gust, Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz Hamburg

 

Projekte des Gemeinschaftlichen Wohnens die plus-Bausteine integrieren schaffen Versorgungssicherheit am Wohnstandort und ermöglichen damit ein längeres selbstbestimmtes Leben in der eigenen Häuslichkeit. Einen wichtigen Baustein zur Versorgungssicherheit bildet die nächtliche Versorgung in Quartieren, dem noch immer viel zu wenig Beachtung geschenkt wird. Erfahrungen mit dem Thema Nachtversorgung gibt es u.a. in Hamburg. Nina Gust, Fachreferentin in der Hamburger Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV), stellte auf Einladung des FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V., im Rahmen der Fachveranstaltung Anders (als) gewohnt: Gemeinschaftliches Wohnen plus beim 12. Deutschen Seniorentag in Dortmund, Modelle zur Sicherung der nächtlichen Versorgung im Quartier vor, die derzeit in Hamburg entwickelt bzw. erprobt werden.

Hier geht es zum Vortrag von Nina Gust ->