Herzlich willkommen auf den Seiten der Geschäftsstelle des Modellprogramms „Gemeinschaftlich wohnen, selbstbestimmt leben“.

Wir freuen uns, Sie auf dieser Internetpräsenz über die Inhalte und aktuellen Entwicklungen aus dem Modellprogramm zu informieren.

Im Rahmen des Modellprogramms „Gemeinschaftlich wohnen, selbstbestimmt leben“ werden bis 2019 bundesweit 29 Projekte gefördert, die zeigen, wie gemeinschaftliches Wohnen für unterschiedliche Zielgruppen geöffnet und zugleich ein Beitrag zum Zusammenhalt im Wohnumfeld geleistet werden kann.

Ein wichtiger Hinweis: Das Modellprogramm läuft zum Jahresende 2019 aus. Die Bewerbungsfrist für Projekte endete bereits am 31. Mai 2015, die Projektauswahl erfolgte unmittelbar danach. Es können daher keine weiteren Bewerbungen angenommen werden.

Das Modellprogramm wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Kooperation mit dem FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V., Bundesvereinigung.

Aktuelles

Das Mehrgenerationenhaus der Bremer Heimstiftung feiert Einweihung

Am Freitag, den 18. September 2020, feierte Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Franziska Giffey, zusammen mit der Bremer Heimstiftung die Einweihung des Mehrgenerationenhauses im Schweizer Viertel im Stadtteil Osterholz.

weiterlesen...
Vitopia wird im BundesBauBlatt vorgestellt

Eine Herberge für Radler und Wanderer, ein ökologisches Café und ein ökologisches Wohnprojekt laden zu einem Besuch der ehemaligen Stadtgärtnerei im Herrenkrugpark im Norden von Magdeburg ein. Mit viel Engagement der Mitglieder hat die kleine Genossenschaft Vitopia das alte Gebäudeensemble denkmalgerecht saniert und einen Ort für Begegnungen, für Veranstaltungen und Seminare geschaffen.

weiterlesen...
Einzug im Wohnprojekt Trier: Das Projekt füllt sich mit Leben

Das bislang größte Neubauprojekt der Wohnungsgenossenschaft Am Beutelweg (Wogebe) „Wohnen im Quartier“ wurde termingerecht Ende 2019 fertiggestellt und nach und nach bezogen. Die Philosophie des Projekts, günstigen Wohnraum zu schaffen und gleichzeitig die Stigmatisierung des Stadtviertels zu beenden, geht auf.

weiterlesen...